Reiki und Tiere - Kummerkastensaar

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Reiki und Tiere

Reiki

Tiere haben Reiki sehr gerne. Besonders natürlich unsere Haustiere, wie Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Hamster, Vögel sowie auch Pferde, Kühe, Schafe und Schweine. Wenn ein Tier krank ist, lässt es sich besonders gerne Reiki geben. Die Tiere nehmen gerne dankbar die Energie an, sie werden ja nicht von ihrem „Intellekt“ behindert. Die Tiere spüren sofort, dass „etwas Besonderes“ von Reikihänden ausgeht!
Wenn Du ein Tier behandelst, achte darauf, wie es sich zu Deinen Händen hindreht. Die Tiere zeigen uns meistens genau, wo sie die Reiki – Hände hingelegt haben möchten. Du kannst dies genau beobachten wenn Du Deine Hände woanders hinlegen willst.

Das Tier wird sich sofort so drehen, dass Deine Hände wieder an die Stelle kommen, wo es Reiki benötigt. Die Tiere halten auch nur solange still, wie sie Reiki benötigen. Es kommt darauf an, wie krank ein Tier ist. Zwinge nie ein Tier sich von Dir behandeln zu lassen! Grundsätzlich gilt, dass eine Tierbehandlung so zwischen 20 und 30 Minuten mit dem 1. Grad behandelt werden sollte.

Hunde bleiben erfahrungsgemäß länger liegen, während Katzen sehr energieempfindlich sind und früher wegspringen. Wenn ein Tier sehr krank ist, kann es auch sein, dass wir 1 bis 2 Stunden behandeln müssen. Die Tiere lassen es uns wissen, wann wir aufhören sollen, indem sie einfach aufstehen und weggehen.
Behandle auch die Organe, die mit einer bestimmten Krankheit in Verbindung stehen, z.B. bei Erkältungen die Milz (Abwehrsystem), Nieren (Ausscheidung), Leber (Entgiftung) und Kopf/Hals. Es ist genau wie bei uns Menschen. Nach Operationen eines Tieres kann man mit täglichen Reiki – Behandlungen die Heilung beschleunigen. Man sollte niemals während einer Operation Reiki geben, da dadurch die Narkose beeinträchtigt werden kann.
Da Reiki ja auf Körper, Geist und Seele wirkt, ist es sehrgut bei Tieren anzuwenden, die einen seelischen Schaden haben, verhaltensgestört oder misshandelt worden sind. Die misshandelten Tiere wollen sich zuerst meistens nicht anfassen lassen. Sie erspüren wohl die Ausstrahlung von Reiki und beruhigen sich sehr schnell, wenn Reiki zu fließen beginnt.
Bei wilden oder gefährlichen Tieren (Zoo) solltest Du auf jeden Fall warten, bis Du in den 2. Reikigrad eingeweiht bist. Dann kannst Du diese Tiere auch mit Fernreiki behandeln.
Hier kommt eine kleine Aufstellung, wo Du die Tiere am besten behandelst.

Hunde und Katzen
Hinter den Ohren, eine Hand auf den Kopf, die andere unter die Kehle, auf die Brust, Bauch, Rücken, Hüften und den Organen. Behandele auch direkt die Stellen, welche schmerzen, wie zum Beispiel eine wunde Pfote. Achte aber darauf, dass Du dem Tier dabei keine Schmerzen bereitest

Pferde und Kühe

Wie bei Hund und Katze, auch lahme Beine bei Pferden (über dem Verband), am Kopf hinter den Ohren und in der Mitte vorn über den Augen.
Zierfische
Hier kannst Du Deine Hände an das Aquarium legen und die Fische behandeln.
Vögel
Halte bei zahmen Vögeln, den Vogel in der Hand oder lege Deine Hände an den Vogelkäfig.

 
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